Der Zigeunerbaron

 

Der Russisch-Osmanische-Krieg, den Russland für sich entscheiden konnte, hat Rumänien verwüstet. Der türkische Stadthalter der Stadt Temesvar musste fliehen und seine kleine Tochter zurücklassen. Sie wuchs als Zigeunerin auf.

Auch die Güter der Barinkays wurden verwüstet, jedoch entkam der alte Barinkay mit seinem Sohn den Kriegswirren. Jahre später kehrt Sandor, der junge Barinkay, wieder in die Heimat zurück.

Dort hat inzwischen der Schweinezüchter Zsupan seine Güter an sich gebracht und große Reichtümer gesammelt. Nur einen Teil des Besitzes will er Sandor wieder herausgeben, der gleich um Arsena, die hübsche Tochter des Schweinezüchters, anhält. Diese weist ihn jedoch ab, denn Arsena liebt Ottokar, den Sohn ihrer Erzieherin. Enttäuscht nimmt Barinkay Abschied.

Allerdings erkennt die alte Zigeunerin Czipra in Barinkay den Sohn des früheren Besitzers und macht ihn mit den Zigeunern bekannt, die ihn als ihren Herrn anerkennen und freudig als Zigeunerbaron begrüßen.

Dann lernt Barinkay Czipras Pflegetochter Saffi kennen, verliebt sich in die hübsche, junge Frau und hält in dem halbverfallenen Schloss seiner Väter nach Zigeunerbrauch Hochzeit mit ihr…

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